Lars Gustafsson
Frau Sorgedahls schöne weiße Arme
Roman
– übersetzt aus dem Schwedischen von Verena Reichel
Erscheinungsdatum: 04.03.2009
Fester Einband, 240 Seiten
Preis: 19.90 € (D) / 34.50 sFR (CH) / 20.50 € (A)
ISBN 978-3-446-23273-0
Hanser Verlag
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"Ich brauche nicht zu verreisen. Ich bin schon da." - Ein Philosophieprofessor in Oxford begibt sich auf eine Zeitreise in die Vergangenheit. Und schon ist er mittendrin im Schweden der fünfziger Jahre, im vertrauten Västmanland. Beim Geschmack der Zimtbirnen, beim Duft in den Schilfbänken der Seen und vor allem bei den Frauen, die noch genauso verführerisch sind wie damals: Ingela, die Tochter des Gießers im benachbarten Sommerhaus, und Frau Sorgedahl, die einen langweiligen Mann und so schöne weiße Arme hat.
- Alles, was man braucht Ein Handbuch für das Leben
- Die Sonntage des amerikanischen Mädchens Eine Verserzählung. Edition Lyrik Kabinett bei Hanser
- Risse in der Mauer Fünf Romane
- Schneeflocken Juwelen des Winters
- Der Dekan
- Auszug aus Xanadu Gedichte
- Blom und die zweite Magenta
- Windy erzählt
- Geheimnisse zwischen Liebenden Roman
- Palast der Erinnerung
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- Das seltsame Tier aus dem Norden und andere Merkwürdigkeiten
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"Das ist es, was uns Lars Gustafsson in seinem schönsten Buch seit mehr als dreißig Jahren lehrt." Jochen Schimmang, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.03.09
"Gustafssons hinreißender Erinnerungsroman. Einer der schönsten Romane dieses Frühjahrs. [...] Es werden in diesem Jahr nicht so viele Bücher erscheinen, die ihre Leser so reich beschenken wie "Frau Sorgedahls schöne weiße Arme." Franziska Augstein, Süddeutsche Zeitung, 24.04.09
"Gustafssons poetisches Geheimnis ist es, Geheimnisse wahren zu können. ... Sein Roman ist voller Erotik, kühn verbindet er Anekdote und Theorie, Sinnlichkeit und Transzendenz. Man lasse sich in die weissen Arme von Frau Sorgedahl gleiten, und man wird nicht wissen, ob man fliegt oder fällt." Andreas Breitenstein, Neue Zürcher Zeitung, 28.04.09
"Der Roman ist eine Ode an die Liebe und zeigt, wie schwebend leicht sich der Autor zwischen Literatur und Philosophie bewegt." Sandra Leis, Der Bund, 16.05.09
"Mit wunderbarer Leichtigkeit und Eleganz webt Gustafsson sein literarisches Erinnerungsgespinnst um die Figur des vereinsamten Philosophieprofessors… fabulierlustig, bildersatt und mit souveränem Spaß…" Der Spiegel, 13.07.09
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