Nabokovs Katze

Nabokovs Katze

Thomas Lehr

Ebenso zärtlich wie obszön, so sprach- wie bildversessen: ein ironischer und cineatischer Roman über das Kopfkino einer erotischen Passion, über die Projektionen von Leidenschaften und, nicht zuletzt, über die Nach-68er-Generation, "die stets zu klug war, um an irgend etwas zu glauben".


Über den Autor

Thomas Lehr

Thomas Lehr

Thomas Lehr, 1957 in Speyer geboren, lebt in Berlin. Er wurde für sein Werk mehrfach ausgezeichnet. Zuletzt erschienen u.a. die Romane Nabokovs Katze (1999), Frühling (2001) und September. Fata Morgana (2010, Shortlist Deutscher ...

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Presse

"Lehr erzählt noch einmal in einer in der deutschen Literatur einzigartigen Intensität des Erotischen die Pathologiegeschichte des Intelleks, die Geschichte vom menschlichen Hirntier zwischen Sterblichkeit und Unsterblichkeit. Zugleich ist der Roman ein Glanzstück erzählerischer Polyphonie, eine wunderbare Hommage an Nabokov, eine Liebeserklärung an das Kino und die Entfesselung einer Erotik, die scharfsinnig ist."
Sibylle Cramer, Frankfurter Rundschau

"Lehr hat mit Nabokovs Katze einen ganz altmodisch-gediegenen Bildungs- und Künstlerroman geschrieben, zugleich eine Education érotique - mit einer Ernsthaftigkeit und Könnerschaft, die das Buch über die meisten Literaturtitel dieses Herbstes hinaushebt."
Volker Hage, Der Spiegel

"Es gibt Sätze in diesem Roman, da ist Thomas Lehr nicht der Epigone Nabokovs, sondern der nachgeborene Mitschüler."
Hermann Wallmann, Süddeutsche Zeitung

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