Montagsmenschen

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Milena Moser

Als Balletttänzerin und als Yoga-Lehrerin konnte sich die 36-jährige Nevada stets auf ihren Körper verlassen. Plötzlich aber lässt er sie im Stich. Drei Schüler halten ihr dennoch die Treue und kommen immer montags zum Kurs. Als ein Mord geschieht, gesteht eine Schülerin die Tat der Polizei - allerdings ohne sie begangen zu haben, wie Nevada mit Hilfe eines Yoga-Spruchs herausfindet. Milena Mosers neuer Roman knüpft an ihre großen Erfolge an: treffend beobachtet, spannend und witzig erzählt, verwickelt die Autorin aus der Schweiz vier Menschen in ein tragikomisch-furioses Lebens- und Liebesdrama.


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Milena Moser, 1963 in Zürich geboren, arbeitete nach einer Buchhändlerlehre für das Schweizer Radio DRS und für Zeitungen, bevor sie durch ihre Romane und Erzählungen über die tragikomischen ...

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Presse

"Die Stunden fliegen vorüber in diesem Abenteuerbuch für Hausfrauen, Lehrerinnen, Ärztinnen und ihre Sekretärinnen und feministische Ex-Studentinnen. Und deshalb hat Milena Moser einen Platz in meinem Herzen." Simone Meier, Tages-Anzeiger, 31.01.12

"Ebenso dramatisch wie hoffnungsvoll. Ein Roman, der Mut macht, im Hier und Jetzt zu leben." Julia Meyer-Hermann, Freundin, 08.02.12

"Tragikomisch!" Nora von Westphalen, Elle, April 2012

"Moser erzählt rasant und hintersinnig." Alexander Vitolic, Reader's Digest 03/2012.

"'Sie stand im Hund, und sie fiel auf die Schnauze.' So beginnt Milena Mosers neuer Roman, und gäbe es einen Oscar für punktgenaue Anfänge, er hätte ihn verdient. Er enthält all seine Elemente: die Reibung von vermeintlich heilend-heiligem Yogageist und tatsächlich banal-katastrophalen Alltagswelten, Mosers verlässlich unheiligen, leichtfüßigen Erzählton und die Komik, die noch aus bösesten Hieben Lebensfunken schlägt. Ein sehr ernster Roman, gerade weil er einen mit seiner Komik zwingt, die Dinge des Lebens gefälligst selbst in die Hand zu nehmen." Pieke Biermann, Deutschlandradio Kultur, 07.03.12

"Milena Moser entwickelt ihr Erzähltalent so fulminant,dass man kopfüber eintauchen möchte in diesen Kosmos der Alltagsmacken. Man hat von der ersten Seite an nur einen Wunsch: Sitzen bleiben, weiterlesen." Stephanie Lamprecht, Hamburger Morgenpost, 08.03.12

"Die Geschichten sind so voller Leben, angereichert mit Situationskomik und in einer fadengeraden Sprache erzählt, dass man sich nach einer Aufwärmphase gerne in diesen Strudel reissen lässt." Sabine Altorfer, Der Sonntag, 5.02.12

"Auch wenn Mosers Frauen nicht mehr ganz so frech sind: Sie kommen einem nah." Regula Freuler, NZZ am Sonntag, 25.03.12

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