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Charles Lewinsky

Als 1871 nachts ein entfernter Verwandter an die Tür der Meijers klopft, ahnt noch keiner in der Familie, wie radikal sich ihr Leben ändern wird. Über vier Generationen erstreckt sich ihre Geschichte voller Liebesglück und Lebenstrauer, ihr Kampf um Erfolg und Anerkennung. Charles Lewinsky erzählt mit einer Gestaltungskraft, die den Leser unweigerlich zu einem bangenden, hoffenden und fiebernden Teil dieser Familie werden lässt.


Über den Autor

Charles Lewinsky

Charles Lewinsky

Charles Lewinsky wurde 1946 in Zürich geboren. Er arbeitete als Dramaturg, Regisseur und Redaktor. Er schreibt Hörspiele, Romane und Theaterstücke und verfasste über 1000 TV-Shows und Drehbücher, etwa für den Film Ein ganz ...

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"Der Autor kann mit wenigen Strichen vielfarbig abschattierte, lebensvolle Charaktere zeichnen; er kann wunderbare Dialoge schreiben; er verfügt über einen hohen Sinn für erzählerischen Rhythmus; er vermag Situationskomik einzusetzen und überdreht auch in sentimentalen Situationen die Gefühlsschraube nicht. Das ist genau die Mischung, die man sich von einem Roman erhofft. Ein wunderbarer Schmöcker. Wer's kann, mach's nach." Ernst Osterkamp, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.03.06

"Diesmal ist ihm ein grossartiger Roman gelungen, der alle Aufmerksamkeit verdient." Hans-Peter Kunisch, Süddeutsche Zeitung, 05.06.06

"Um es gleich zu sagen: Das ist ein herausragender Roman, von einer Qualität, wie man sie in der Schweizer Literatur nur selten antrifft." Andreas Isenschmid, NZZ am Sonntag, 29.01.06

"Der Holocaust aber ist allenfalls die Fluchtlinie, nicht das Thema von Lewinskys windungsreichem, blendend recherchiertem Buch, das mit viel Liebe zum Detail und zum richtigen jiddischen Ausdruck aufgeschrieben ist." Wolfgang Höbel, Der Spiegel, 16.03.06

"Von allen Büchern, die ich in den letzten Monaten gelesen habe, ist dieses mein absoluter Favorit." Angela Wittmann, Brigitte, 15.03.06

"Ein religions- und mentalitätsgeschichtlich vorzüglich recherchiertes Buch um Hochzeiten und Todesfälle, Judendörfer und Schächterverbote, Liebeshändel und Kriegsfreundschaften, das es an Tiefe und Witz durchaus mit Minka Pradelskis Roman Und da kam Frau Kugelmann aufnehmen kann (...)." Hendrik Werner, Die Welt, 04.02.06

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