Ich über mich

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Grégoire Bouillier

Erfrischend und geistreich erzählt Grégoire Bouillier seine Geschichte und die seiner Familie, eine Chronik hochkomischer Ereignisse, die ihn in Frankreich zur Kultfigur machte. Als der siebenjährige Grégoire seiner Mutter auf die Frage, ob er sich von ihr geliebt fühle, schüchtern antwortet: "Vielleicht etwas zu sehr", will sie sich sofort aus dem Fenster stürzen. Papa kann sie gerade noch zurückhalten. Keine Frage, sie ist ein hysterischer Freigeist, und das prägt Grégoires Weltbild genauso wie das Verhältnis von Literatur und Hochstapelei. Ein witziges und launehebendes Vergnügen!


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Grégoire Bouillier

Grégoire Bouillier, geboren 1960, lebt in Paris. Er arbeitet unter anderem als Maler, Autor und Journalist. Für sein skandalträchtiges Debüt Rapport sur moi erhielt er 2002 den Prix de Flore des renommierten Pariser Café de Flore. ...

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"Das Verblüffendste an dieser Bekennerschrift ist, dass sie sich meist ungeheuer lustig liest. Ein Buch, das so unverschämt und geradeheraus geschrieben ist, wie es deutschsprachigen Schriftstellern wohl nie in den Sinn kommen würde." Wolfgang Höbel, Der Spiegel, 19.04.10

"Grégoire Bouillier ist ein neues Enfant terrible der Literatur und hoffnungslos sympathisch, kein Wunder, denn er hält sich offen für die Zufälle des Lebens." Ingeborg Harms, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 16.05.10

"Stete Improvisation stärkt die Seele und die Kunst: Bouilliers Lebensbericht liest sich wie ein Krimi in eigener Sache. Er ist ein kosmopolitisches Epos, ein Metaroman, nämlich die Deutung des Romans, der das Leben selbst ist." Ingeborg Harms, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.06.10

"Schräg, grausam und hellsichtig zugleich - Lesevergnügen pur." Anina Rether, Schweizer Illustrierte, 02.03.10

"Aber Tristesse in alldem? Weit gefehlt. Es überrascht, wie locker, wie frisch das alles erzählt ist - als eine grandiose, unhintergehbare Missachtung von Schicksal." Thomas Laux, Neue Zürcher Zeitung, 30.09.2010

"Ein großer literarischer Spaß." Pascal Fischer, NDR Kultur, 03.03.10

"Grégoire Bouillier ist ziemlich durchgeknallt und dabei hochintelligent. Er bastelt sich eine Mythologie um die eigene Person zusammen - mal reflektierend, mal zügig erzählend." Christoph Vormweg, Deutschlandfunk, 06.07.10

"Noch die kleinsten Lichtblicke - zur richtigen Zeit am richtigen Ort - sorgen dafür, dass die Geschichte in einem labilen Gleichgewicht bleibt, den Enttäuschungen in der Liebe und im Leben etwas entgegengesetzt wird, das den Protagonisten staunen und weitermachen, den Leser unbedingt weiterlesen lässt." Markus Bundi, Aargauer Zeitung, 20.03.10

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