Hexenplatz und Mörderstein

Hexenplatz und Mörderstein

Wilfried Meichtry

Monsterjäger, Wegelagerer, geheime Liebespaare und Deserteure - der Pfynwald im Walliser Rhonetal besitzt seit jeher eine magische Anziehung auf Glücksritter und Abenteurer. Der aus der Schweiz stammende Autor Wilfried Meichtry malt das Panorama einer prachtvollen Natur, in der sich der Leser unwiderstehlich verliert. Als er klein war, erzählte ihm seine Großmutter Maya spannende Sagen und Legenden über den erstaunlichen Wald voller Abenteuer. Als Historiker ist Meichtry diesen Erzählungen auf den Grund gegangen. Entstanden ist eine Hommage an einen verwunschenen Ort und dazu eine berührende Kindheitserinnerung.


Über den Autor

Wilfried Meichtry

Wilfried Meichtry

Wilfried Meichtry, geboren 1965 in Leuk-Susten im Wallis, ist promovierter Historiker und Germanist. Nach dem Studium arbeitete er als Gymnasiallehrer, seit 2002 ist er selbständiger Publizist. Meichtry konzipiert Ausstellungen und ...

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Presse

"Ein lustvoller kleiner Erzählband. Meichtry hält diese zwischen volkstümlichen Sagen, dörflicher Chronik und ganz persönlicher Fabulierlust changierenden Geschichten mit jener Begeisterung fest, die das Kind in Gegenwart der unendlich sprudelnden Grossmutter empfunden haben muss - um sie zugleich im Gang durch die Archive auf ihren Wahrheits- oder zumindest den Wahrscheinlichkeitsgehalt abzuklopfen. Entstanden ist so ein liebevolles und auch etwas verschrobenes volkskundliches Kuriositätenkabinett, das grosse und kleine Geschichte(n), familiäre Legenden und historische Fakten durcheinander hindurchschimmern lässt." Alexandra Stäheli, Neue Zürcher Zeitung, 18.11.10

"Ein herrliches Buch! Es beschwört die Magie des Pfynwalds und wirbelt die tollsten wahren und halbwahren Geschichten durcheinander. Meichtry: starke Literatur. Inspirierende Lektüre." Thomas Widmer, Tages-Anzeiger, 28.10.10

"Anders als manche lokalhistorischen Bücher ist Hexenplatz und Mörderstein nicht nur von historischem Interesse, sondern süffig geschrieben und deshalb spannend zu lesen. Dazu trägt bei, dass Meichtry seinen Figuren jenes Leben einhaucht, das sie in den Archiven, wo er sie aufgetrieben hat, längst verloren haben. Streckenweise ist Hexenplatz und Mörderstein so packend wie Fantasy-Sagas und Krimis." Olivier Berger, Südostschweiz, 03.10.10

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