Die Sekte der Engel

Die Sekte der Engel

Andrea Camilleri

Ein gottloser Skandal im Italien der Jahrhundertwende: In einem sizilianischen Dorf werden plötzlich viele unverheiratete Frauen schwanger. Zunächst kursiert das Gerücht, die Cholera sei ausgebrochen. Nachforschungen fördern allerdings bald die Wahrheit zutage - was der Panik in der Bevölkerung kaum abhilft. Jeder verdächtigt jeden, und so gerät der linke, idealistische Anwalt Teresi, der auf der Suche nach den Ursachen Beweise für die Existenz einer geheimen Priestersekte findet, bald in die Schusslinie von Kirche, Adel und Mafia. Camilleri schafft mit seinem neuen Roman nicht nur eine temporeiche Komödie, sondern auch einen veritablen Thriller über Unschuld, Macht und skrupelloses Verbrechen.


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Andrea Camilleri

Andrea Camilleri

Andrea Camilleri, geboren 1925 in Porto Empedocle (Sizilien) ist Drehbuchautor, Theater- und Filmregisseur und Schriftsteller. Seine berühmteste Romanfigur ist der sizilianische Commissario Montalbano, den er nach dem spanischen ...

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Presse

"Scharfsinnige Schmunzellektüre." Stefanie Riedi, Sonntagszeitung, 27.01.13

"Andrea Camilleri, der große Geschichtenerzähler aus Sizilien, legt mit seinem neuen Buch wieder ein kleines Meisterwerk vor." Walter Bau, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 30.01.13

"Gewohnt geistreich entwickelt Camilleri aus einem historischen Ereignis ein temporeiches und doppelbödiges Lesevergnügen." Ursula Loigge, Kleine Zeitung, 23.03.13

"Eine hochspannende und vergnügliche Lektüre." Sonja Kolb, dapd, 21.02.13

"Man kann das Buch nicht aus der Hand legen, bevor man nicht die letzte Zeile gelesen hat." Aureliana Sorrento, SWR 2 Buchkritik, 11.04.13

"Camilleri gelingt es, die Heuchelei der komischen der Figuren, in einer spannenden Handlung mit zahlreichen Überraschungen zu entlarven. (…) Es ist aber auch der umwerfend komische und trostlose Roman über eine Region, in der sich allenfalls etwas ändert, damit sich nichts ändern muss." Roland H. Wiegenstein, Deutschlandfunk, 02.04.13

"Ironie und Zorn sind Camilleris sprachlichen Mittel, unglaublich, mit wie viel Wortwitz und Esprit der fast neunzigjährige Autor schreibt. Von Behäbigkeit oder Altersmilde keine Spur." Jan Schmelcher, Hessischer Rundfunk Online, 09.05.13

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