Die Regenbogentruppe

Die Regenbogentruppe

Andrea Hirata

Wenn der Morgen auf Belitung, Indonesien, graut, kann nichts sie aufhalten. Die Schüler der „Regenbogentruppe“ – Söhne und Töchter von Fischern und Minenarbeitern – wollen nicht eine einzige Unterrichtsstunde verpassen, denn für sie ist die Schule die einzige Möglichkeit, der Armut zu entkommen. Da ist zum Beispiel Lintang, das mathematische Genie, oder Mahar, der Künstler und angehende Schamane. Und Ikal, der seinen Weg macht: von der Armenschule über das Studium in Paris und London zum gefeierten Schriftsteller. Wie Khaled Hosseini in „Drachenläufer“ verarbeitet Andrea Hirata zugleich seine eigene bewegende Geschichte und eröffnet uns dabei tiefe Einsichten in ein zerrissenes Land.


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Andrea Hirata wurde auf der Insel Belitung, Indonesien, geboren, wo er auch heute lebt. An der University of Indonesia schloss er ein Wirtschaftsstudium ab. Mit einem EU-Stipendium setzte er seine Ausbildung in Paris und Sheffield ...

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Andrea Hirata: Die Regenbogentruppe

Presse

„Die autobiografische Geschichte armer Kinder, die gegen vielfache Widerstände für ihre Schule kämpfen. Von Bildung als Quelle des Lebensglücks erzählt dieser anrührende Roman, dessen Werte bei uns ebenso gelten wie auf der fernen Insel.“ Wolfgang Herles, ZDF „Das blaue Sofa“, 12.04.13

„Hirata erzählt so, dass der ganze große Zauber einer Kindheit, in der nichts als selbstverständlich hingenommen und jeder Schultag als Ereignis erlebt wird, gleichsam wie ein unsichtbarer Glücksflimmer auf den Buchseiten liegt. … Andrea Hirata ist ein großartiger Erzähler. … Ein ungewöhnlich lebendiger Sprachduktus kennzeichnet sein Schreiben, ein völlig natürlich wirkender Sprachfluss, der eine Anmutung von Mündlichkeit hat.“ Katharina Granzin, Frankfurter Rundschau, 18.02.13

„Andrea Hirata glückt eine liebevolle, autobiografische Schilderung seiner Jugend. Er zeichnet die malaiische Kultur, ihre Menschen und sozialen Gegebenheiten höchst lebendig, authentisch und charmant.“ Guy Lang, Sonntagszeitung, 17.02.13

„Ein gutes, auch für hiesige Leser empfehlenswertes Buch … Ein Buch, das den Menschen in Hiratas Land in allererster Linie Mut macht, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Sich zu engagieren. Es ist aber auch ein Weckruf für uns, dass die fernen Literaturen der sogenannten Dritten Welt auch uns Bedeutendes zu erzählen haben über Zivilcourage und Eigenverantwortung.“ Silke Behl, Radio Bremen, 23.03.13

„Andrea Hirata berührt, weil es ihm in klarer Sprache gelingt, aus dem Blickwinkel der Kinder zu sehen und zu fühlen und sie individuell zu charakterisieren“. Barbara Fröhlich, Donaukurier, 11.03.13

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