Logo

Die Lyrik der Romandie

Philippe Jaccottet, Peter von Matt

In der Kollektion, herausgegeben von Peter von Matt, legt der berühmteste Dichter der Romandie seine persönliche Sammlung der wichtigsten Westschweizer Gedichte des 20. Jahrhunderts vor. In der kongenialen neuen Übersetzung zeugen sie von einem staunenswerten Reichtum. Philippe Jaccottet ergänzt seine Auslese mit prägnanten Einführungen zu den Verfassern und mit einem Nachwort.


Über den Autor

Philippe Jaccottet

Philippe Jaccottet

Philippe Jaccottet, 1925 in Moudon/Waadtland geboren, lebt seit 1953 im südfranzösischen Grignan/Drôme. Für sein umfangreiches Werk wurde er u.a. mit dem Petrarca-Preis und dem Friedrich-Hölderlin-Preis ausgezeichnet. Bei Hanser ...

Mehr über den Autor

Über den Autor

Peter von Matt

Peter von Matt

Peter von Matt, geboren 1937 in Luzern, aufgewachsen in Stans/Nidwalden, Studium der Germanistik, Anglistik und Kunstgeschichte in Zürich, Promotion bei Emil Staiger über Grillparzer, 1970 Habilitation über E.T.A. ...

Mehr über den Autor

Weitere Bücher von Philippe Jaccottet, Peter von Matt

Alle Bücher von Philippe Jaccottet
Alle Bücher von Peter von Matt

Weitere Empfehlungen für Sie

Die Lyrik der Romandie

Presse

"Die Anthologie wird gleich mit ihrem Erscheinen zum unverzichtbaren Handbuch". Martin Zingg, Neue Zürcher Zeitung, 25.03.08

"Eine hervorragende Auswahl Westschweizer Lyrik, ein Band der durch seine innere Ausgewogenheit beeindruckt. Ein besonderer Verdienst kommt dabei den Übersetzern zu. Ihre Übertragungen sind mustergültig in Sinntreue, Rhythmus, Bildassoziation, Verteilung von Licht und Schatten." Joseph Hanimann, Süddeutsche Zeitung, 5.08.08

"Von mehreren Autoren bezeugt Philippe Jaccottet in seinen wunderbaren, sehr persönlich gehaltenen kurzen Einführungstexten, dass sie über Jahrzehnte hin in derselben Lausanner Stadtwohnung oder auf demselben Gut des waadtländischen oder Genfer Hinterlands wohnhaft geblieben seien. Die Auswahl der Gedichte trägt sichtlich die Handschrift Jaccottets, eines der wichtigsten Vertreter französischsprachiger Gegenwartslyrik, dem bei allem Sinn für die Stofflichkeit der Dinge stets nur die aufs Wesentliche verknappte Sprache gut genug ist." Joseph Hanimann, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.08.08

"Feinfühlig und sehr prägnant versteht es Jaccottet, seine Autoren zu präsentieren und zu charakterisieren. Lässt man sich beim Lesen der Texte auf dieser oder jener Welle davontragen, um handkehrum unbeteiligt Wörter und Reime an sich vorbeiziehen zu lassen, so nimmt einen der Dichter, wenn er die Texte seiner Kollegen und Freunde vorträgt, sofort gefangen." Christoph Kuhn, Tages-Anzeiger, 27.03.08

Leseproben

Ihr Kommentar


* Diese Angaben sind verpflichtend