Die Braut aus Byzanz

Die Braut aus Byzanz

Gabrielle Alioth

Im Jahr 972 reist ein Mädchen in Begleitung eines Astrologen von Byzanz nach Rom. Dort soll sie den Sohn Kaiser Ottos des Großen heiraten. Aber es erwarten sie auch mächtige Feinde: ein Netz aus Verschwörern, die den Kaiser stürzen wollen. Gabrielle Alioths historischer Roman ist voller Abenteuer, Liebschaften und mysteriöser Todesfälle, spannend, magisch und dramatisch - aus einer fast vergessenen Epoche des europäischen Kontinents.


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Gabrielle Alioth

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Gabrielle Alioth wurde 1955 in Basel geboren. Nach einem Studium der Wirtschaftswissenschaften und der Kunstgeschichte und einer mehrjährigen Tätigkeit in der Konjunkturforschung übersiedelte sie 1984 nach Irland. Dort arbeitete sie ...

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Presse

"Während der Roman lediglich einen Zeitraum von etwas mehr als zwei Jahren abdeckt, entsteht bei der Lektüre dennoch der erstaunliche Eindruck, als würde das Geschehen einer ganzen Epoche ausgebreitet und ein ganzes Menschenleben in allen Facetten und Verwicklungen erzählt. So dicht und ausgreifend hat Gabrielle Alioth ihren Roman komponiert, so anschaulich stellt sie das Leben am Hof dar, so bewegend schildert sie die Nöte der ihrer Heimat entrissenen Kinderfrau. Ein ebenso unterhaltsamer wie atmosphärischer Roman." Roman Bucheli, Neue Zürcher Zeitung, 09.12.08

"Spannend und einfühlsam, wie aus dem jungen, unerfahrenen Mädchen die mächtige Kaiserin Theophanu wird." Freundin, 26.08.08

"Alioth versteht es, eine fast vergessene Epoche des europäischen Kontinents wieder lebendig werden zu lassen." Gisela-Felicitas Köhns, Südkurier, 12.03.10

"Alioth zeichnet diese Vorgänge mit der Gelassenheit eines Chronisten, zugleich aber mit erzählerischer Raffinesse." Valentin Herzog, Basler Zeitung, 12.09.08

"In kräftigen Farben schildert Alioth die Geschehnisse und entwirft Szenen von dramatischem Pomp." Sandra Leis, Der Bund, 03.10.08

"In ihrem Roman wird wirklich das Mittelalter lebendig, und ohne dass sie weitschweifig wird oder die Geschichte mit Fabeln statt Fakten ausschmückt, tritt ihre Figur Thea - wie überhaupt die Figuren dieses Romans - durch die einfühlsame Darstellung aus dem Dunkel der Historie ins Licht des Vorstellungsvermögens. Im Präsens geschrieben wirkt dieser Roman in seiner Klarheit, Stringenz und Sachlichkeit ruhig, ohne an Spannung zu verlieren. Gabrielle Alioth trifft den richtigen Ton." Susanne von Mach, Main-Echo, 30.08.08

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