Franz Schuh

© Heribert Corn

Franz Schuh

Franz Schuh, geboren 1947 in Wien, studierte Philosophie, Geschichte und Germanistik. Er ust Lehrbeauftragter an der Universität für Angewandte Kunst in Wien und Kolumnist, u.a. für Die Zeit und Literaturen. Staatspreis für Kulturpublizistik 1985, Jean Améry-Preis für Essayistik 2000. Bücher (u.a.): Der Stadtrat. Eine Idylle (1995), Schreibkräfte - Über Literatur, Glück und Unglück (2000), bei Zsolnay :Schwere Vorwürfe, schmutzige Wäsche, für das er 2006 mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet wurde, und Memoiren. Ein Interview gegen mich selbst (2008).

Daten, Fakten, Jahreszahlen

1947 geboren in Wien, studierte Philosophie, Geschichte und Germanistik
1976-80 Generalsekretär der Grazer Autorenversammlung
Bis 1993 Redakteur der Zeitschrift Wespennest
Derzeit: Lehrbeauftragter an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien und Kolumnist u.a. für Die Zeit und Literaturen

Lieferbare Titel von Franz Schuh

Bibliographie

Im Paul Zsolnay Verlag sind erschienen
2006 Schwere Vorwürfe, schmutzige Wäsche
2008 Memoiren. Ein Interview gegen mich selbst

Im Deuticke Verlag ist erschienen
1991 Franz Ringel. Monographie

Weitere Veröffentlichungen (Auswahl)
1985 Liebe, Macht und Heiterkeit. Essays
1991 Das phantasierte Exil. Essays
1995 Der Stadtrat. Eine Idylle
2000 Schreibkräfte - Über Literatur, Glück und Unglück
2007 Hilfe! Ein Versuch zur Güte