Franzobel

© Hanna Silbermayr

Franzobel

Franzobel, geboren 1967 in Vöcklabruck, ist einer der populärsten und polarisierendsten österreichischen Schriftsteller. Er erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter 1995 den Ingeborg-Bachmann-Preis und 2002 den Arthur-Schnitzler-Preis. Bei Zsolnay erschienen zuletzt die Romane Lusthaus oder Die Schule der Gemeinheit (2002), Das Fest der Steine oder Die Wunderkammer der Exzentrik (2005), Luna Park. Vergnügungsgedichte (2003), Liebesgeschichte (2007), Österreich ist schön. Ein Märchen (2009) und Was die Männer so treiben, wenn die Frauen im Badezimmer sind (2012).

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Bibliographie

Im Paul Zsolnay Verlag sind erschienen
1998 Böselkraut und Ferdinand. Ein Bestseller von Karol Alois
2000 Scala Santa. Roman
2002 Lusthaus oder Die Schule der Gemeinheit. Roman
2003 Luna Park. Vergnügungsgedichte
2005 Das Fest der Steine oder Die Wunderkammer der Exzentrik. Roman
2007 Liebesgeschichte. Roman
2009 Österreich ist schön. Ein Märchen.
2012 Was die Männer so treiben, wenn die Frauen im Badezimmer sind. Roman

Weitere Veröffentlichungen (Auswahl)
1994 Die Musenpresse
1995 Die Krautflut
2002 Mundial